Langenselbolder Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß im Austausch mit der Elementar Analysensysteme GmbH
Langenselbolds Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß setzt seine Gespräche mit Unternehmen in der Gründaustadt fort. Gemeinsam mit einer Delegation der SPD Langenselbold besuchte er jüngst die Elementar Analysensysteme GmbH, einen international führenden Hersteller von Hightech-Analysegeräten mit Hauptsitz in Langenselbold. Sein Fazit: „Innovationskraft braucht Unterstützung vor Ort. Unsere Unternehmen sind die Zukunftsmotoren der Stadt.“
Wolfgang Rittershauß betonte: „Ich möchte, dass sich Unternehmen in Langenselbold ernst genommen und gut begleitet fühlen. Dazu gehören kurze Wege, verlässliche Ansprechpartner und eine Verwaltung, die Lösungen findet statt Hürden aufzubauen.“ Dies sehe der Bürgermeisterkandidat als eine seiner wichtigsten Aufgaben an.
Elementar Analysensysteme stehe exemplarisch für den Innovationsstandort Langenselbold. Das Unternehmen entwickelt und produziert moderne Analysensysteme, die weltweit im Einsatz sind – von der Umweltforschung bis zur Lebensmittelanalytik. Rittershauß: „Solche Firmen zeigen, welches Potenzial in unserer Stadt steckt. Damit das so bleibt, müssen wir als Stadt eine aktive Wirtschaftsförderung betreiben, die sich an den Bedürfnissen der Betriebe orientiert. Wirtschaftsförderung darf kein Randthema sein – sie gehört in die Chefetage.“
Empfangen wurde die SPD-Delegation von Geschäftsführer Albrecht Sieper sowie den Unternehmensvertretern Tilmann Atz und Alexander Tuchowski. Sie führten die Gäste durch die Labor- und Produktionsbereiche des Unternehmens und gaben spannende Einblicke in die Arbeit eines international agierenden Technologieunternehmens.
Von Seiten der SPD nahmen neben Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß auch Parteivorsitzender Julian Brenner sowie die Mitglieder Thomas Egel, Maryem El Gartite und Jonathan Stützel teil.
Julian Brenner betonte nach dem Rundgang: „Elementar ist ein herausragendes Beispiel für die Innovationskraft unserer Stadt. Es ist beeindruckend, wie hier Spitzentechnologie ‚Made in Langenselbold‘ entsteht. Wir müssen diese Standortvorteile weiter stärken und für beste Rahmenbedingungen sorgen.“
Und Bürgermeisterkandidat Wolfgang Rittershauß kündigte abschließend an, den Dialog mit der heimischen Wirtschaft fortzusetzen: „Ich werde auch in den kommenden Wochen weitere Betriebe besuchen, um mir ein direktes Bild zu machen. Wer Interesse an einem Austausch hat, ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden.“


